Junghundetraining, Sozialisierung

junge Hunde

sollten möglichst früh mit allen möglichen Geräuschen, Verkehr, Autos, Radfahren, Staubsaugern, Küchen Gecklappere usw. konfrontiert werden. Da sie viel schlafen speichern sie solche Geräusche und Reize meist positiv ab und sie werden sie später nicht mehr interessieren. 

Er sollte von Anfang an Ruhe lernen und zwar in den meisten Situationen denen man später im Alltag mit dem Hund eben auch begegnet. Umso früher Du mit ihm anfängst um so besser ist das.  SO Zergelspiele und Ball nach laufen Spiele und Quietschespiele sollte man nicht einfach gebe, ich finde die Anwendung gut, wenn es vorher gut durchdacht und trainiert ist.

Oft hört man später der Hund rannte in ein Auto oder er jagt Fahrradfahrer, na das kann man in der Kinderstube aber schon ganz gut einstellen. 

Wenn in Deiner Nähe gerade ein Junghundekurs ist, schnapp den Welpen und fahr hin! Ich kann es Dir nur empfehlen. Aber achte auf ruhiges und zu Dir gewandtes Verhalten, gerade ruhiges Spielen fördert Dir den ausgeglichenen Hund. Ballspiele im Welpen Alter und Stöckchen hinterherrennen sind meist kontraproduktiv. Wichtig ist dass ihr sofort an der Bindung arbeitet und das bei größt möglicher Ablenkung. Dein Hund soll sich idealerweise an Dir orientieren.  Nur an Dir! 

Hunde

Alles über Hunde erfährst Du hier, wenn Du möchtest. Dieses  Seite lebt von der Gegenseitigkeit. Es wird sicher noch viele Themen geben über die wir noch nicht gesprochen haben, vielleicht magst Du ja auch etwas dazu beitragen und über etwas schreiben oder referieren?  Melde Dich kostenlos an und Du bist dabei!

Junge Hunde sind manchmal unberechenbar. Auch auf Sicherheit für die Tiere muss geachtet werden und dass sie sich nicht verletzen können. 

Hier steckt der Junghund seinen Kopf durch ein Boxengitter und kommt ohne Hilfe nicht mehr raus ohne sich zu verletzen. Die Stäbe der Box sind zudem sehr scharfkantig. 

Diese Box ist schlichtweg für Welpen NICHT  geeignet.  Boxen sollten immer positiv trainiert werden. Sie sollen ihr Rückzugsort sein. 

Achte auf

  • Sicherheit
  • Hygiene
  • gutes Futter
  • Fürsorge
  • Konsequenz
  • Ruhe & vor allem viel Liebe
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Durch individuelle Lehrpläne, positiv aufgebautes Training und dem Verständnis für den Hund, seine Physiologie, seiner Sicht der Welt und der Aufräumung von Mythen führe ich Dich durch die Welt der Hunde. Gemeinsam erarbeiten wir in wenigen Schritten Lösungen für Euren Alltag.

In Deinem Trainingsraum besprechen wir Deine Trainings, Deine Fortschritte, Du kannst Deine Trainings-Videos hochladen, Fragen stellen - gemeinsam Erarbeiten wir dann die nächsten Schritte.




Weniger…
meine Wenigkeit
Elli mit der Boygroup

Ausbildung zum Hundetrainer

In den vergangenen Jahren haben sich viele qualifizierte Möglichkeiten entwickelt, sich zum Hundetrainer aus- und weiterzubilden. Neben klassischen Ausbildungsinstituten gibt es Lehrgänge mit IHK-Zertifizierung oder Fortbildungen zum Fachwirt. Auch eine Ausbildung zum Tierwirt mit dem Schwerpunkt Hund kann ein guter Einstieg in die professionelle Arbeit mit Hunden sein. Wer sich wissenschaftlich mit dem Verhalten des Hundes beschäftigen möchte, findet beispielsweise in Österreich die Möglichkeit eines Studiums zum akademisch geprüften Kynologen.

Wer gewerblich als Hundetrainer arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich eine Gewerbeanmeldung sowie die Erlaubnis des zuständigen Veterinäramtes nach § 11 des Tierschutzgesetzes. Welche Nachweise darüber hinaus verlangt werden, ist je nach Bundesland und Veterinäramt unterschiedlich geregelt. Während in manchen Regionen ein Sachkundenachweis genügt, setzen andere Behörden eine erfolgreiche Prüfung vor der Tierärztekammer voraus.

Diese Prüfung halte ich fachlich für sehr interessant und sie kann die Außenwirkung eines Hundetrainers positiv unterstützen. Gleichzeitig sehe ich eine verpflichtende Prüfung differenziert, da dabei häufig auch die eigene Arbeitsweise und das persönliche Trainingskonzept offengelegt werden müssen.

Fort- und Weiterbildungen gehören für mich selbstverständlich zu meinem Beruf. Ich absolviere meine Trainerausbildung am Scheuerhof und durfte dort viele engagierte Menschen sowie faszinierende Mensch-Hund-Teams kennenlernen. Die gemeinsame Analyse von Verhalten, Kommunikation und Lernprozessen hat meinen Blick auf Hunde nachhaltig geprägt. Immer wieder beeindruckt mich, wie viel Potenzial sowohl in unseren Hunden als auch in uns Menschen steckt.

Schon immer interessierte mich besonders der Ursprung verschiedener Hunderassen und ihre ursprünglichen Arbeitsaufgaben. Besonders Hütehunde faszinierten mich, weshalb ich zahlreiche Seminare besucht habe, um ihre Verhaltensweisen besser zu verstehen und ihre Arbeit aus nächster Nähe zu erleben.

Hat man die Grundlagen der Lerntheorie und deren faire, positive Umsetzung verstanden, eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, Mensch-Hund-Teams erfolgreich zu begleiten. Oft werden Fortschritte bereits nach kurzer Zeit sichtbar. Diese unmittelbaren Erfolgserlebnisse – für die Hunde, ihre Menschen und auch für mich als Trainer – machen meine Arbeit so wertvoll und motivieren mich, mich kontinuierlich weiterzubilden.

Mein Trainingsangebot

Ich begleite Sie individuell und praxisnah mit einem auf Sie und Ihren Hund abgestimmten Trainingskonzept. Dazu gehören unter anderem:

  • Individuelle Lernkonzepte
  • Persönliches 1:1-Coaching
  • Einzelfallanalysen mit Onlineberatung
  • Einzeltrainings
  • Online-Begleitung und Chat
  • Individuell erarbeitete Trainingspläne mit klar definierten Zielen
  • Übungen und Hausaufgaben für den Alltag
  • Digitales Trainingstagebuch im Online-Trainingsraum

Im Online-Trainingsraum finden Sie sämtliche Trainingseinheiten übersichtlich dokumentiert. Sie können eigene Notizen ergänzen, Dokumente hochladen, hilfreiche Links speichern und den Fortschritt jeder Übung nachvollziehen. Mein Ziel ist kein unnötiger Schnickschnack, sondern ein strukturiertes, verständliches und erfolgreiches Training.

Ich freue mich darauf, Sie und Ihren Hund persönlich kennenzulernen.

Herzliche Grüße

Sören Büllesfeld


Bamm mit Bimm
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